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AnyDesk 9.8.1

AnyDesk ist ein schnelles, schlankes Tool für den Fernzugriff auf Windows-, Mac-, Linux-, Android- und iOS-Geräte. Die Verbindung läuft über eine eindeutige ID und den DeskRT-Codec, der auch bei instabiler Leitung ein flüssiges Bild liefert. Dazu kommen Dateiübertragung, gemeinsame Zwischenablage und unbeaufsichtigter Zugriff; verschlüsselt wird mit TLS 1.2. Die kostenlose Version erlaubt bis zu drei Geräte, bezahlte Tarife bieten Sitzungsaufzeichnung und Neustarts aus der Ferne. Für Einzelanwender und kleine Teams ist AnyDesk meist schneller und günstiger als TeamViewer. Wegen früherer Sicherheitslücken sollten Sie die Software immer aktuell halten.

Programm bewerten5,0/5 · 1 Bewertung
  • Kostenlos
  • Windows
  • macOS
  • Linux
  • Android
  • iOS
  • 4. Nov. 2026
Sicherer und sauberer DownloadOffizielle Quelle · Kein Download-Manager, keine Zusatzangebote

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Über AnyDesk

AnyDesk Download: Schneller Fernzugriff mit wenig Ressourcenbedarf

Kurzfassung / Für wen eignet sich AnyDesk?

AnyDesk ist ein Fernwartungsprogramm, das auf Geschwindigkeit und geringen Ressourcenverbrauch ausgelegt ist. Auch über durchschnittliche oder wackelige Leitungen gehört es zu den schnellsten Wegen, auf einen anderen Rechner zuzugreifen. Der Client ist angenehm schlank, die Einrichtung dauert dank des einfachen ID-Systems nur Sekunden, und mit Windows, macOS, Linux, Android und iOS sind alle wichtigen Plattformen abgedeckt. Die Zufriedenheit der Nutzer ist unterm Strich hoch: Software Advice verzeichnet einen Schnitt von 4,6 aus 1.800 Bewertungen, 87 Prozent der Anwender empfehlen das Programm weiter, und bei Gartner Peer Insights stehen 4,5 Sterne aus 233 Bewertungen.

Der Haken ist der Preis. Die kommerziellen Tarife sind deutlich gestiegen: Die Stufe Solo kostet jetzt 28,90 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Zahlung, nach 14,90 US-Dollar im Jahr 2024. Standard hat sich auf 49,90 US-Dollar pro Monat mehr als verdoppelt. In verifizierten Erfahrungsberichten tauchen immer wieder Beschwerden über Verlängerungen und einen umständlichen Kündigungsweg auf. Größere Sorgen bereitet 2026 der Sicherheitskontext: Phishing-Kampagnen, die seriöse Fernwartungswerkzeuge missbrauchen, haben in den ersten neun Monaten des Jahres um 475 Prozent zugelegt, und AnyDesk gehört zu den Werkzeugen, deren Namen bei Tech-Support-Betrug am häufigsten gefälscht wird.

AnyDesk passt zu Einzelpersonen und kleinen IT-Teams, die schnellen, verlässlichen Fernzugriff brauchen und für eine kommerzielle Lizenz zahlen wollen. Weniger geeignet ist es für Firmen mit knappem Budget, für alle, die im gewerblichen Einsatz eine großzügige kostenlose Variante benötigen, und für Anwender, die sich beim Erkennen von Social-Engineering-Tricks unsicher fühlen.

Kurzinfo

LizenztypFreemium (kostenlos für private Nutzung; kommerzielle Tarife ab 28,90 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Zahlung)
Dateigröße8,4 MB (Windows-Installer, Version 9.7.15)
BetriebssystemeWindows, macOS, Linux, Android, iOS, FreeBSD, Raspberry Pi
Aktuelle Version9.7.15 (Windows); Versionsnummern unterscheiden sich je nach Plattform
HerstellerAnyDesk Software GmbH (Stuttgart, Deutschland)

Wichtigste Funktionen und Alltagstauglichkeit

Der größte Pluspunkt von AnyDesk ist der eigene DeskRT-Video-Codec. Er hält die Verzögerung auch auf Verbindungen niedrig, bei denen andere Fernwartungstools ins Stocken geraten. In der Praxis beschreiben Nutzer die Verbindung in normalen Netzen als nahezu verzögerungsfrei, und der schlanke Client läuft flüssig, ohne das System auszubremsen.

Die Einrichtung ist bewusst simpel: Programm installieren, die neunstellige Adresse auf dem Bildschirm weitergeben, und die Gegenseite verbindet sich. Für einfache Sitzungen ist kein Konto nötig, sodass Sie einem Familienmitglied oder einer Kollegin schnell helfen können, ohne sich erst anzumelden. Der Funktionsumfang hängt vom Tarif ab. Schon die Einstiegsstufe Solo bietet unbeaufsichtigten Zugriff auf bis zu 100 verwaltete Geräte, Dateiübertragung, Remote-Druck, Wake-On-LAN, TCP-Tunneling, Sitzungsaufzeichnung und ein begrenztes Adressbuch. Höhere Tarife ergänzen parallele Verbindungen, mehr Geräte, zentrale Verwaltung, individuell erzeugte Clients, SSO und den Betrieb auf eigener Infrastruktur.

Bei der Sicherheit setzt AnyDesk auf TLS-1.3-Verschlüsselung mit Ende-zu-Ende-Privatsphäre. Zwei-Faktor-Authentifizierung, Zugriffskontrolllisten, Privatsphärenmodus und Berechtigungsprofile für Sitzungen sind je nach Lizenzstufe verfügbar. Die Grenzen liegen weniger in der Technik als im Alltag: Die kostenlose Version ist auf private Nutzung beschränkt und begrenzt den unbeaufsichtigten Zugriff, was für Firmen zum Problem wird. Auf instabilen Verbindungen oder bei hochauflösenden Displays kann die Leistung nachlassen, und einige Anwender berichten von Verzögerungen bei großen Dateiübertragungen. Auch die Mobil- und die Admin-Oberfläche bekommen Kritik ab, weil sie im Vergleich zum ausgereiften Desktop-Client noch Feinschliff vertragen könnten.

  • DeskRT-Codec mit geringer Latenz: Die Fernsteuerung reagiert auch in langsamen oder wackligen Netzen flüssig. Genau das loben Anwender am häufigsten.
  • Schlanker Client mit 8,4 MB: Installation und Betrieb belasten das System kaum, das macht die Software auch auf älteren Rechnern und für kurze Support-Sitzungen brauchbar.
  • Verbindung per ID: Sie teilen eine neunstellige Adresse mit und sind in Sekunden verbunden. Für einfache Sitzungen brauchen Sie kein Konto.
  • Zugriff ohne Anwesenheit (kostenpflichtig): Im Tarif Solo verwalten Sie bis zu 100 Geräte, bei Ultimate bis zu 2.000. So greifen Sie auf Rechner zu, an denen niemand sitzt.
  • Plattformübergreifend: Eigene Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS, FreeBSD und Raspberry Pi.
  • Verschlüsselung mit TLS 1.3 und Zugriffskontrolle: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Whitelists, Datenschutzmodus und Rechteprofile pro Sitzung, je nach Tarif.
  • Dateitransfer, Drucken und Wake-On-LAN: Diese Funktionen für die Fernarbeit sind ab Solo dabei.
  • Eigener Server und angepasste Clients: Höhere Tarife erlauben den Betrieb im eigenen Netz und Clients mit eigenem Branding für IT-Dienstleister.

Vorteile, Nachteile und Stimmen der Nutzer

Bei der Leistung fällt das Nutzerurteil über AnyDesk positiv aus, beim Preis und beim Vertrauen zunehmend negativ. Auf Software Advice kommt das Programm auf 4,6 von 5 Punkten aus 1.800 Bewertungen, die Bedienbarkeit liegt bei 4,7, das Preis-Leistungs-Verhältnis bei 4,5. Capterra verzeichnet einen Schnitt von 4,6 aus 1.800 Bewertungen, Gartner Peer Insights 4,5 Sterne aus 233 Bewertungen. Immer wieder heben Rezensenten das Tempo und den geringen Ressourcenbedarf hervor: Ein geprüfter Nutzer nannte die Einrichtung „unglaublich schnell“ und lobte das einfache ID-System, ein anderer schrieb, die Plattform „glänze bei Geschwindigkeit und Reaktionszeit, die Fernsteuerung wirke selbst in durchschnittlichen Netzen fast augenblicklich“. Auch die Zusammenarbeit zwischen Windows und macOS wird gelobt. Die Kritik lässt sich in drei Punkten bündeln. Erstens Preise und Abrechnung: Ein geprüfter Capterra-Nutzer berichtete von einem Abo, das über Jahre automatisch verlängert wurde, während die Kosten deutlich stiegen, und bezeichnete die Kündigung als schwierig. Ein anderer erhielt trotz Erklärung seiner Lage weiterhin Rechnungen mit Mahngebühren und Zinsen. Zweitens der Support: Ein Rezensent nannte die Hilfsangebote „brauchbar, aber nicht durchweg gründlich, sodass ein Teil der Fehlersuche beim Nutzer hängen bleibt“, ein anderer sieht bei der Mobil- und Adminschnittstelle Nachholbedarf. Drittens Grenzfälle bei der Leistung: Nutzer melden Verzögerungen bei instabilen Verbindungen, langsame Übertragungen großer Dateien und gelegentliche Verbindungsabbrüche. Am schwersten wiegt der Sicherheitsaspekt. AnyDesk ist eine seriöse Software, wird aber immer wieder von Betrügern missbraucht, die sich als Microsoft- oder Bankmitarbeiter ausgeben und Opfer zur Installation überreden. Phishing-Kampagnen mit Fernwartungswerkzeugen wie AnyDesk nahmen in den ersten neun Monaten 2026 gegenüber dem gesamten Jahr 2025 um 475 Prozent zu, die Angreifer zielten auf Finanzinstitute in Nordamerika. Sicherheitslösungen stufen AnyDesk wegen dieser Missbrauchsfälle teils als bösartig oder PUA ein. Entscheidend ist: Das Risiko entsteht, wenn man das Programm auf Bitte eines ungebetenen Anrufers installiert, nicht durch die Software selbst.

Vorteile

  • Schnelle Verbindungen mit geringer Verzögerung, auch in durchschnittlichen oder instabilen Netzen
  • Sehr schlanker Client mit 8,4 MB, der die Systemressourcen kaum beansprucht
  • Einfache Einrichtung über eine ID, für Basissitzungen ist kein Konto nötig
  • Breite Unterstützung von Desktop- und Mobilplattformen
  • TLS-1.3-Verschlüsselung, Zwei-Faktor-Authentifizierung und Zugriffskontrollen in den kostenpflichtigen Tarifen
  • Unbeaufsichtigter Zugriff, Dateiübertragung, Drucken und Wake-On-LAN ab Solo enthalten
  • Durchschnittsbewertungen von 4,5 bis 4,6 bei Gartner, Capterra und Software Advice
  • Lokale Installation und eigene Client-Varianten für IT-Dienstleister

Nachteile

  • Die Preise für Geschäftskunden sind stark gestiegen: Solo um 94 % und Standard um 118 % seit 2024
  • Die kostenlose Version ist auf private Nutzung beschränkt und beim unbeaufsichtigten Zugriff begrenzt
  • In verifizierten Bewertungen tauchen immer wieder Beschwerden zu Kündigung und Abrechnung auf
  • Wird häufig für Betrug am Telefonsupport und Phishing missbraucht, was Sicherheitswarnungen auslösen kann
  • Die Leistung sinkt bei instabilen Verbindungen und bei großen Dateiübertragungen
  • Mobile App und Verwaltungsoberfläche sind weniger ausgereift als der Desktop-Client
  • Keine dauerhafte Lizenz, alle kommerziellen Tarife sind Jahresabos

Fazit und Tipps zum sicheren Download

AnyDesk ist eine Empfehlung wert, wenn es um eine bestimmte Aufgabe geht: schneller, schlanker Fernzugriff, der auch dann funktioniert, wenn schwerfälligere Programme an ihre Grenzen stoßen. Der DeskRT-Codec hält, was er verspricht, der Client mit 8,4 MB bleibt wirklich unauffällig, und die Plattformvielfalt macht ihn für Umgebungen mit gemischten Geräten praktisch. Wer Angehörigen hilft oder als kleines IT-Team eine überschaubare Geräteflotte betreut, bekommt mit AnyDesk ein leistungsfähiges und flinkes Werkzeug. Die Einschränkungen sind jedoch ernst genug, dass sich die Entscheidung für manche Käufer anders darstellt. Die Preise sind deutlich gestiegen, Verlängerung und Kündigung sorgen immer wieder für Ärger, und die kostenlose Version ersetzt keine kommerzielle Lizenz. Auch der Sicherheitsaspekt zählt: AnyDesk ist legitime Software, gehört aber zu den am häufigsten missbrauchten Werkzeugen bei Betrugsfällen mit Fernzugriff, und in Unternehmen sollte eine nicht genehmigte Installation als Risiko gelten. Wer eine günstige kommerzielle Fernzugriffslösung braucht, sollte vor der Entscheidung für den Verlängerungspreis von AnyDesk Alternativen wie RustDesk oder Splashtop vergleichen. Steht für Sie vor allem Tempo im Vordergrund und können Sie die Kosten tragen, bleibt AnyDesk einer der leistungsstärksten Clients seiner Kategorie.

  • Nur von anydesk.com herunterladen: Die offizielle Website ist die einzige vertrauenswürdige Quelle für den Installer. Betrüger richten immer wieder gefälschte Support-Seiten ein, auf denen Opfer AnyDesk über ähnlich aussehende Domains laden sollen. Download-Portale von Drittanbietern packen außerdem gern unerwünschte Software mit in die Setupdatei.
  • Dateigröße und Version prüfen: Der Windows-Installer von Version 9.7.15 ist etwa 8,4 MB groß. Ein deutlich größeres Paket, etwa die auf GitHub kursierenden 1,5 bis 2,0 GB großen „Full Working Installer“, ist nicht der echte AnyDesk-Client und sollte als verdächtig gelten.
  • Niemals für einen ungebetenen Anrufer installieren: Seriöse Banken, der Microsoft-Support und Behörden rufen nicht unaufgefordert an und verlangen, dass Sie Fernzugriffssoftware installieren. Legen Sie auf, wenn jemand Sie auffordert, AnyDesk herunterzuladen. Das ist das häufigste Betrugsmuster rund um das Programm.
  • Lizenzstufe vor gewerblicher Nutzung klären: Die kostenlose Version ist nur für den privaten Gebrauch gedacht. Firmen brauchen einen kostenpflichtigen Tarif, denn eine gewerbliche Nutzung der Gratisversion verstößt gegen die Lizenzbedingungen.
  • Verlängerung und Kündigung vor dem Abschluss ansehen: Mehrere geprüfte Nutzer berichten von unerwarteten Verlängerungen, steigenden Kosten und einer umständlichen Kündigung. Notieren Sie sich das Verlängerungsdatum und probieren Sie den Kündigungsweg schon während einer Testphase aus.
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung und Zugriffskontrollen aktivieren: In den kostenpflichtigen Tarifen sollten Sie 2FA einschalten, Whitelists einrichten und Berechtigungsprofile für Sitzungen nutzen, um die Möglichkeiten eines entfernten Nutzers zu begrenzen. Damit schützen Sie sich am besten vor gestohlenen Zugangsdaten und unbefugtem Zugriff.

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Wichtige Funktionen

  • Schneller Fernzugriff mit geringer Verzögerung, der eigene DeskRT-Codec hält die Verbindung auch bei mittelmäßigen oder instabilen Netzen flüssig
  • Schlanker Client, Windows-Installation rund 8,4 MB (Version 9.7.15); belastet das System kaum
  • Verbindung per ID, neunstellige Adresse weitergeben und in Sekunden verbunden; für einfache Sitzungen ist kein Konto nötig
  • Plattformübergreifend, Windows, macOS, Linux, Android, iOS, FreeBSD und Raspberry Pi
  • Unbeaufsichtigter Zugriff (kostenpflichtig), bis zu 100 Geräte bei Solo, bis zu 2.000 bei Ultimate
  • TLS-1.3-Verschlüsselung, Ende-zu-Ende-Datenschutz; Zwei-Faktor-Authentifizierung, Whitelists, Privatmodus und Berechtigungsprofile in den passenden Tarifen
  • Praktische Werkzeuge fürs Homeoffice, Dateiübertragung, Drucken aus der Ferne, Wake-On-LAN, TCP-Tunneling und Sitzungsaufzeichnung ab Solo
  • Lokale Installation und eigene Clients, höhere Tarife erlauben Betrieb im eigenen Netz und gebrandete Clients für IT-Dienstleister
  • Gute Bewertungen, 4,5 bis 4,6 bei Gartner Peer Insights, Capterra und Software Advice
  • Freemium-Modell, privat kostenlos; kommerzielle Tarife ab 28,90 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Zahlung

Häufige Fragen zu AnyDesk

Ist AnyDesk sicher?

Ja, solange Sie die Software aktuell halten. AnyDesk verschlüsselt mit TLS 1.2, doch wegen früherer Sicherheitsprobleme sollten Sie alte Versionen meiden.

Ist AnyDesk kostenlos?

Ja, für die private Nutzung ist die kostenlose Version gratis und erlaubt bis zu drei Geräte. Bezahlte Tarife bieten zusätzlich Funktionen wie die Sitzungsaufzeichnung.

Auf welchen Systemen läuft AnyDesk?

AnyDesk gibt es für Windows, macOS, Linux, Android und iOS.

Wofür nutzt man AnyDesk?

Damit greifen Sie aus der Ferne auf einen anderen Rechner oder ein Smartphone zu, übertragen Dateien, teilen die Zwischenablage und richten unbeaufsichtigten Zugriff für Support oder Arbeit ein.

Wie aktualisiere ich AnyDesk?

Öffnen Sie AnyDesk und suchen Sie im Menü nach Updates, oder laden Sie die neueste Version von der offiziellen Seite. Bleiben Sie aktuell, um Sicherheitskorrekturen zu bekommen.

Worin unterscheidet sich AnyDesk von TeamViewer?

AnyDesk ist bei langsamen Verbindungen meist schneller und für Einzelanwender sowie kleine Teams günstiger. Außerdem sorgt der eigene DeskRT-Codec für ein flüssigeres Bild.

Neu in AnyDesk 9.8.1

Fehlerbehebungen

Ein Problem wurde behoben, bei dem der Klick auf den Link „Jetzt aktivieren“ in einer Discovery-Kachel die Funktion nicht einschaltete

Weitere Änderungen:

Die Anmeldung wurde verbessert

Versionen

VersionVeröffentlichtPlattformDateigröße
AnyDesk 9.8.1 Neueste Version 6. Okt. 2026 Windows 8.6 MB Herunterladen

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